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Fotoscout gesucht (w/m)

Wer hat Lust Fotoscout (m/w) bei PartyDANCER.biz zu werden?\r\n

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Publiziert in Mediadaten
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FRISCHE SMOOTHIES FÜR ZWISCHENDURCH

Der Sommer kommt und mit ihm die heißen Temperaturen. Wer in der Sonne sitzt und das Wetter genießt, braucht früher oder später eine Abkühlung. Besonders gesund und perfekt für die heißen Tage geeignet sind Smoothies.

Der Name „Smoothie“ heißt soviel wie „fein“ und „cremig“. Mit diesen Adjektiven verbindet man sofort Sahne, doch die ist in der Urform des amerikanischen Erfrischungsgetränkes nicht enthalten. Für einen Smoothie sollten ausschließlich Früchte und Gemüse genutzt werden. Im Gegensatz zu Fruchtsäften, verarbeitet man für das Getränk die gesamte Frucht und nutzt Fruchtpüree oder -mark als Basis. Wer einen Mixer sein Eigen nennen darf, kann die Vitaminbomben auch sehr schnell und unkompliziert zu Hause zubereiten. Gemixt werden darf alles, was der Obstkorb her gibt.

Als Grundzutat eigenen sich Äpfel aufgrund ihres hohen Wasseranteils sehr gut. Bananen sorgen für die weich-cremige Konsistenz. Hierbei solltest du bedenken, dass Bananen einen hohen Zuckeranteil haben und daher nur in Maßen eingesetzt werden sollten. Sonst wird deine Erfrischung schnell zur kompletten Mahlzeit. Außerdem gut geeignet sind tiefgefrorene Beeren, wie Himbeeren oder Brombeeren, die deinem Smoothie durch ihre saure Note den besonderen Kick verleihen.
Die Mischung macht‘s!

Wer süße und saure Aromen kombiniert, erhält ein ausgewogenes und frisches Endprodukt. Durch die Zugabe von Samen oder Nüssen kann der Körper fettlösliche Vitamine wie Vitamin A und Vitamin E besser aufnehmen.

Eine tolle Alternative zu Frucht-
Smoothies sind „Grüne Smoothies“, die zu 100 % aus Kräutern, Wasser, Blattgemüse und Früchten bestehen. Beigefügt werden kann auch grüner Tee, der die Fettverbrennung ankurbelt. Auch hier lautet die Devise: Probieren geht über studieren! Nicht jeder mag Sellerie und Spinat in seinem Smoothie. Empfehlenswert ist diese Variante aufgrund ihrer reduzierten Kalorienanzahl und dem niedrigen Zuckeranteil auf jeden Fall. Außerdem stecken in grünen Smoothies viele Vitamine und Vitalstoffe.

Bei der Verwendung von Garten- oder Wildkräutern muss aber darauf geachtet werden, dass nur der Teil der Pflanzen in den Mixer kommt, der genießbar und ungiftig ist.

Smoothies sollten nicht zum Hauptnahrungsmittel werden. Aufgrund ihrer hohen Fruchtsäure reizen sie bei übermäßigem Genuss Zähne und Zahnfleisch.

 

(T: MF, F: gänseblümchen/ pixelio.de)

Publiziert in Krass