Beim Sex mit Liebe läuft alles anders

Männer sind doch gute Menschen! Ich bin wirklich erleichtert, Euch diese frohe Botschaft verkünden zu können! Wie oft habe ich den Herren schon unterstellt, dass sie sich nur für Sex interessieren. Für unseren Hintern, für unseren Busen. Dass ihnen jede Feinfühligkeit abgeht. Dass sie den wichtigsten Teil einer Frau gar nicht wahrnehmen: Das Gesicht! Da, wo die Intelligenz sitzt. 

Wie oft habt Ihr schon Eurem Partner vorgeworfen, dass er allen Frauen auf Po oder Busen glotzt? Tut er vielleicht auch. Wenn er aber mit einer Frau Sex hat, die er kennt und schätzt oder gar liebt, dann schaut er dieser Frau am liebsten ins Gesicht. Jawohl! Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. So romantisch sind Männer. Bevor ich ins Schwärmen gerate: Ich muss zugeben, sie machen das nicht ohne Eigennutz. Sie haben ein Anliegen. Sie interessieren sich dafür, ob die Frau, die unter ihnen liegt, einen Orgasmus hat. Er will wissen, ob er es bringt. Er will sich nachher auf die Schultern klopfen und zu sich sagen: "Alter, Du bist der Größte!" Er will aber zugleich wissen, ob sie auf ihre Kosten gekommen ist. Das ist doch charmant. Oder?

Warum guckt der Mann gerade ins Gesicht? Dieses zeigt nicht nur Intelligenz, es spiegelt sich im Gesicht auch am deutlichsten wider, ob eine Frau einen Orgasmus hat. Der Körper kann täuschen, das Gesicht nicht. Wer einer Orgasmus-Vorspielerin ins Gesicht schaut, weiß sofort Bescheid, dass sie eine Show abzieht. Denn man sieht dabei selten blöd aus. Ein richtiger Orgasmus macht schön. Und das fällt dem Mann auf. Denn er ist gut und pfiffig.

Ich kann Euch nun nicht verraten, wie Männer die Orgasmusfrage lösen, die Sex von hinten praktizieren. In diesem Fall starrt er auf den Hinterkopf seiner Liebsten. Der sagt nichts aus. Ich könnte mir vorstellen, dass Männer, die es in dieser Stellung tun, raten, ob sie es der Frau ordentlich besorgt haben. Männer haben vielleicht auch Intuition. Ich traue denen alles zu.

Auf jeden Fall können wir bis hierhin eine Lanze für den Mann brechen. Ihm ist am auf jeden Fall am Wohle der Frau gelegen. Desweiteren haben Männer einen weiteren (triftigen) Grund, im Gesicht der Frau herumzuforschen. Es geht um Gefühle.

Männer lesen am Gesicht ab, ob die Frau eine gute Mutter wird. Ob das mit der Intelligenz der Frau zu tun hat, die sich in ihrem Gesicht niederschlägt, das können die Forscher nicht sagen. Der Mann schaut der Frau auf jeden Fall tief in die Augen. Was sieht er?

Ich vermute, in den Augen sieht er die Größe ihrer Seele. Die Intensität ihres Fühlens, ihre Weichheit. Wie sagte man im Mittelalter: "Die Augen sind das Fenster der Seele". Wie wahr. Und eine Frau mit einer kleinen verschrumpelten Seele guckt natürlich anders als eine liebevolle und seelenvolle Frau. Außerdem lügen Augen nicht. Schlau sind sie, die Männer. Sie durchschauen uns Frauen. Ich bin voll des Lobes heute.

Sex: Männer als Multitasking-Talent?

Ich verstehe allerdings nicht, wie Männer diese beiden Geschichten unter einen Hut bringen: 1. Orgasmuskontrolle, 2. Mütterliche Qualitäten-Kontrolle. Bei einem amtlichen Orgasmus hat man in der Regel die Augen geschlossen und könnte sich dem Mann auch als potentiell schlechte Mutter unterjubeln. Hat sie die Augen zu, kann auch der tollste Mann nicht herausfinden, ob aus ihr eine Rabenmutter wird.

Ist das der tiefere Grund, warum Männer gern zwei Mal hintereinander oder öfter Sex haben wollen (solange sie das noch können)? Ich gehe davon aus. Der starke Trieb ist kein Ausdruck davon, dass der Mann an sich ein sexueller Nimmersatt ist. Nein! Er sucht nach Erkenntnis. Er wartet auf den Augenblick, wo die Frau durch ist mit ihren Höhepunkten, die er ihr verschafft hat und endlich die Augen öffnet. Ist das nicht rührend von den Männern? Da schneiden sie sich direkt ins eigene Fleisch. Denn wenn die Frauen-Augen offen sind, hat sie k e i n e n Orgasmus. 

Das ist nicht gut für sein Ego, gar nicht, doch darum schert er sich nicht. Gewissenhaft will er herauskriegen, ob sie später die von ihm gezeugten Kinder optimal betreut. Wie klug und selbstlos. Väterlich, verantwortungsbewusst. Ich sag's ja: Männer sind wirklich gute Menschen.

Ich hoffe, Ihr habt so ein Prachtexemplar zu Haus! Viel Spaß damit.

 

Quelle: Frauenzimmer / Foto: Fotolia Deutschland

Beim Sex mit Liebe läuft alles anders

Männer sind doch gute Menschen! Ich bin wirklich erleichtert, Euch diese frohe Botschaft verkünden zu können! Wie oft habe ich den Herren schon unterstellt, dass sie sich nur für Sex interessieren. Für unseren Hintern, für unseren Busen. Dass ihnen jede Feinfühligkeit abgeht. Dass sie den wichtigsten Teil einer Frau gar nicht wahrnehmen: Das Gesicht! Da, wo die Intelligenz sitzt. 

Wie oft habt Ihr schon Eurem Partner vorgeworfen, dass er allen Frauen auf Po oder Busen glotzt? Tut er vielleicht auch. Wenn er aber mit einer Frau Sex hat, die er kennt und schätzt oder gar liebt, dann schaut er dieser Frau am liebsten ins Gesicht. Jawohl! Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. So romantisch sind Männer. Bevor ich ins Schwärmen gerate: Ich muss zugeben, sie machen das nicht ohne Eigennutz. Sie haben ein Anliegen. Sie interessieren sich dafür, ob die Frau, die unter ihnen liegt, einen Orgasmus hat. Er will wissen, ob er es bringt. Er will sich nachher auf die Schultern klopfen und zu sich sagen: "Alter, Du bist der Größte!" Er will aber zugleich wissen, ob sie auf ihre Kosten gekommen ist. Das ist doch charmant. Oder?

Warum guckt der Mann gerade ins Gesicht? Dieses zeigt nicht nur Intelligenz, es spiegelt sich im Gesicht auch am deutlichsten wider, ob eine Frau einen Orgasmus hat. Der Körper kann täuschen, das Gesicht nicht. Wer einer Orgasmus-Vorspielerin ins Gesicht schaut, weiß sofort Bescheid, dass sie eine Show abzieht. Denn man sieht dabei selten blöd aus. Ein richtiger Orgasmus macht schön. Und das fällt dem Mann auf. Denn er ist gut und pfiffig.

Ich kann Euch nun nicht verraten, wie Männer die Orgasmusfrage lösen, die Sex von hinten praktizieren. In diesem Fall starrt er auf den Hinterkopf seiner Liebsten. Der sagt nichts aus. Ich könnte mir vorstellen, dass Männer, die es in dieser Stellung tun, raten, ob sie es der Frau ordentlich besorgt haben. Männer haben vielleicht auch Intuition. Ich traue denen alles zu.

Auf jeden Fall können wir bis hierhin eine Lanze für den Mann brechen. Ihm ist am auf jeden Fall am Wohle der Frau gelegen. Desweiteren haben Männer einen weiteren (triftigen) Grund, im Gesicht der Frau herumzuforschen. Es geht um Gefühle.

Männer lesen am Gesicht ab, ob die Frau eine gute Mutter wird. Ob das mit der Intelligenz der Frau zu tun hat, die sich in ihrem Gesicht niederschlägt, das können die Forscher nicht sagen. Der Mann schaut der Frau auf jeden Fall tief in die Augen. Was sieht er?

Ich vermute, in den Augen sieht er die Größe ihrer Seele. Die Intensität ihres Fühlens, ihre Weichheit. Wie sagte man im Mittelalter: "Die Augen sind das Fenster der Seele". Wie wahr. Und eine Frau mit einer kleinen verschrumpelten Seele guckt natürlich anders als eine liebevolle und seelenvolle Frau. Außerdem lügen Augen nicht. Schlau sind sie, die Männer. Sie durchschauen uns Frauen. Ich bin voll des Lobes heute.

Sex: Männer als Multitasking-Talent?

Ich verstehe allerdings nicht, wie Männer diese beiden Geschichten unter einen Hut bringen: 1. Orgasmuskontrolle, 2. Mütterliche Qualitäten-Kontrolle. Bei einem amtlichen Orgasmus hat man in der Regel die Augen geschlossen und könnte sich dem Mann auch als potentiell schlechte Mutter unterjubeln. Hat sie die Augen zu, kann auch der tollste Mann nicht herausfinden, ob aus ihr eine Rabenmutter wird.

Ist das der tiefere Grund, warum Männer gern zwei Mal hintereinander oder öfter Sex haben wollen (solange sie das noch können)? Ich gehe davon aus. Der starke Trieb ist kein Ausdruck davon, dass der Mann an sich ein sexueller Nimmersatt ist. Nein! Er sucht nach Erkenntnis. Er wartet auf den Augenblick, wo die Frau durch ist mit ihren Höhepunkten, die er ihr verschafft hat und endlich die Augen öffnet. Ist das nicht rührend von den Männern? Da schneiden sie sich direkt ins eigene Fleisch. Denn wenn die Frauen-Augen offen sind, hat sie k e i n e n Orgasmus. 

Das ist nicht gut für sein Ego, gar nicht, doch darum schert er sich nicht. Gewissenhaft will er herauskriegen, ob sie später die von ihm gezeugten Kinder optimal betreut. Wie klug und selbstlos. Väterlich, verantwortungsbewusst. Ich sag's ja: Männer sind wirklich gute Menschen.

Ich hoffe, Ihr habt so ein Prachtexemplar zu Haus! Viel Spaß damit.


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Publiziert in Sex & Liebe

Die Frau, die es schafft am meisten Männer innerhalb von Minuten mit dem Mund zu befriedigen, genießt für den Rest des Urlaubs Freigetränke. So oder so ähnlich muss die Aufforderung zu den Fellatio-Wettbewerben gelautet haben, der anscheinend derzeit in einigen Bars und Kneipen der spanischen Urlaubsinsel Mallorca stattfinden. Laut Focus Online ist jetzt ein Fall bekannt geworden, bei dem eine junge Engländerin angeblich 24 Männer in 2 Minuten mit dem Mund befriedigt haben soll, wofür sie einen Gratis-Drink erhielt. Sind Oralsex-Turniere der neue Urlaubsspaß für verrückte Ferien-Touristen auf Mallorca?

Mallorcas konservativ orientierten Bürgermeister Manuel Onieva scheint die Nachricht zumindest entsetzt zu haben. Der Stadtchef wies persönlich die örtliche Polizei an, in der Sache zu ermitteln und bezeichnete die Wettbewerbe als eine „Schande“.

Betroffen ist das mallorquinische Barviertel Magaluf, in dem die Kneipen reih an reih nebeneinander zu finden sind, was viele trinkfreudige Touristen anzieht. Laut Mallorcamagazin.com sei das Gebiet ohnehin bereits für exzessives Partyverhalten, vor allem unter britischen Touristen, bekannt.

Die Fellatio-Wettbewerbe hätten angeblich im Rahmen organisierter Kneipen-Touren stattgefunden: Die sogenannten Pub-Crawls sind häufig mit Trinkspielen verbunden, bei denen sich Jugendliche gegenseitig Sahne oder Früchte von der nackten Haut knabbern, um einen Shot Hochprozentigen besser stürzen zu können. Trinkspiele, die jedoch mit öffentlichen Oralsex-Turnieren zu tun hätten, stehen allerdings auch in Magaluf nicht an der Tagesordnung.

Die angeblich existierenden Internet-Videos der Fellatio-Wettbewerbe bleiben jetzt wohl den juristischen und polizeilichen Ermittlungen überlassen, um herauszufinden, ob es wirklich Happy-Hour mit Happy-End gab. Bitte erst ab 18 Jahren das nachfolgende Video schauen:

 

 

 

Foto: Girl licking her lips covered with substance via Shutterstock.com
Quelle: VN

Publiziert in Sex & Liebe

Die armen Betreiber von Youporn. Wo sonst nur wenige Konkurrenten, wie Facebook, Google und Co., regelmäßig mehr Klicks erzielen, als die erfolgreiche Pornowebseite, müssen zur WM-Zeit plötzlich drastische Besucher-Einbußen vermerkt werden. Ist Fußball jetzt wichtiger als Sex?

Anscheinend ja! Laut Spiegel.de sackte beim Auftaktspiel der deutschen Nationalelf in Brasilien die durchschnittliche Zahl der Zugriffe auf Youporn um 60 Prozent ein. Die Partie gegen Ghana forderte Klick-Einbußen von rund einer Hälfte. Ähnliche Ergebnisse gab es bei den Youporn-Zahlen auch bei den Spielen Portugal und Ghana, wo circa 40 Prozent der sonst durchschnittlichen Nutzer ihrer Pornowebseite plötzlich fern blieben.

Lustiger Weise lässt sich an den Statistiken auch noch etwas anderes ablesen, nämlich wer die Gewinner und wer die Verlierer des jeweiligen Spiels sind: Nach einem Sieg dauert es im Land der Gewinner mehrere Stunden, bis der Porno-Verkehr wieder das normale Niveau erreicht hat. Die Verlierer neigen hingegen dazu nach einer verlorenen Partie direkt wieder auf den Pornokanal umzuschalten, so Spiegel.de.

Gemäß der Statistiken nutzen jeden Tag rund 20 Millionen Menschen auf der ganzen Welt die Webseite Youporn und verweilen dort im Schnitt 8 Minuten. Nach den USA führt Deutschland Platz zwei derListe der häufigsten Youporn-Nutzer. Na dann werden die Bälle heute Abend bestimmt nur auf dem Rasen rollen.

 

 

Foto: Black lingerie and sexy stockings und Brazil Flag Button via Shutterstock.com.
Quelle: VN

Publiziert in Sex & Liebe